Der Wohlstandsknabe auf Erden
Sophia Weber, der Wohlstandsbringknabe, kann Steine in Gold verwandeln. Weil er im Himmel Ärger machte und die tausendjährigen Pfirsiche aß, schickte ihn der Reichtumsweiser auf die Erde, um den Menschen Glück zu bringen. Die arme junge Dame Lea Neumann rettete ihn. Von da an hatte sie großes Glück: Ihr Restaurant florierte, sie fand sogar eine ganze Goldmine.
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Das Mädchen mit den Blumen im Haar
Ihr Blick ist zu alt für ihr Alter – sie versteht mehr, als man ihr zutraut. Die rote Schärpe, der Drache auf dem Rock: Sie trägt Tradition wie eine Rüstung. In »Der Wohlstandsknabe auf Erden« ist sie nicht das Opfer, sondern die unsichtbare Kraft, die alles lenkt. 👑
Der braune Anzug und seine Zweifel
Sein Krawattenmuster wirkt wie ein Labyrinth – genau wie sein Gewissen. Er schaut weg, wenn er reden sollte; er nickt, wenn er widersprechen müsste. In »Der Wohlstandsknabe auf Erden« ist er kein Bösewicht, nur ein Mann, der sich selbst verrät. 😔
Die grüne Glitzer-Dame auf der Couch
Sie lächelt, als sähe sie einen Film, den keiner sonst kennt. Ihre Haltung? Perfekt. Ihr Blick? Kalt wie Eis. Sie ist die wahre Regisseurin dieser Szene – und niemand merkt es. In »Der Wohlstandsknabe auf Erden« sitzt Macht oft still und glänzt in Grün. 💎
Der schwarze Anzug, der plötzlich spricht
Er bleibt lange stumm – bis der Moment reift. Dann ein Satz, der die Luft zerreißt. Seine Haltung ist steif, doch seine Augen flackern wie Kerzen im Wind. In »Der Wohlstandsknabe auf Erden« ist Stille nur die Vorbereitung auf den Ausbruch. ⚡
Die weiße Robe als Waffe
Die Frau in Weiß steht wie eine Statue – doch ihre Augen sprechen Bände. Jede Geste, jedes Zupfen am Ärmel des Mädchens ist ein stummer Protest gegen die patriarchalische Ordnung. In »Der Wohlstandsknabe auf Erden« wird Stille zur lautesten Rebellion. 🌸